Die Postleitzahl ist Ihr Schicksal
Wenn Sie auf Homegate vergleichen und zwischen einem Haus in Kilchberg (ZH) oder einer Aargauer Nachbarsburg wählen weichen die Steuern legendär extrem ab – aber auch Ihre Strom-Verbrauchskosten der nächsten 30 Jahre! Ein Wechsel über die Strasse kann zu 100% Preissteigerung durch einen inkompetenten lokalen Netz-Disponenten (Gemeindepolitiker) führen, dem Sie ausgeliefert sind. Nehmen Sie die VESE-Plattform-Rate-Map ins Repertoire auf, bevor der teure Notar-Kauf der Immobilie signiert ist.
Der extreme Vorteil im Netzaufbau (Zero Blackout)
Der Zwang hat Vorteile: Anders als in UK oder Schwellenmärkten investieren Schweizer Monopolisten irrwitzige Vermögen ins heimische Erdreich (Goldplating). Deshalb haben wir kaum Stromschweller und Netzausfälle. Aber diese Perfektion zwingt den «Netz-Tarif» hoch. Sie zahlen die dicke Kupferleitung auf der Rechnung, den Transportanteil. Und genau der ist fatal irre teuer! Kauft ein Expat eine Photovoltaikanlage ein, rettet er sich in die Unabhängigkeit und kappt diesen fetten 'Transport-Aufschlag', den er bei der Monopolrechnung immer bluten muss.
Der Förderweg: Die Härte der Eigenverantwortung
Anders als bei staatlich organisierten Sanierungs-KfW-Darlehen deutscher Ämter, gibt es in der Schweiz eine gigantische Zersplitterung kantonaler Hilfen. Werthaltige Energie-Kredite für Solardächer gewähren oft private Kantonalbanken als Green-Mortgage zu Spezial-Zinsen, abziehbar aus dem privaten Pensionskassenguthaben. Informieren Sie sich immer absolut regional, welcher „Energieberater“ des betreffenden Kantons (Gebäudeprogramm, GEAK) beauftragt wird. Nichts nervt EU-Zuzügler im Hausbau dermassen wie 26 verschiedene kantonale Regelfibeln zu einheitlichen Solarcodes.
