Dämmung
Behalten Sie den Komfort drinnen, lassen Sie die Kosten draussen.
Eine gute Dämmung ist die absolute Basis jeder Energiewende. Wärmeverluste reduzieren, Rechnungen sparen und eine gesündere Umgebung geniessen. Wir verwenden modernste Materialien, die den anspruchsvollsten Schweizer Standards entsprechen.
Lokale Expertise
Fundierte Kenntnis des Schweizer Klimas und der Baunormen.
Ökologische Materialien
Verwendung von zertifizierten, nachhaltigen und Minergie-ECO-konformen Produkten.
Einsparungsgarantie
Energieverbrauch und Rechnungen um bis zu 30% reduzieren.
Komplettservice
Von der GEAK-Bewertung bis zur Endinstallation und den Subventionsanträgen.


Referenzmarken
Profitieren Sie von Subventionen und Steuervorteilen
Eidgenössische und kantonale Programme bieten massive finanzielle Unterstützung für die Dämmung. Wir prüfen Ihre Berechtigung und verwalten alle Anträge, um Ihre Investition zu maximieren (bis zu 100% steuerlich absetzbar).
Einfache Installation in 4 Schritten
Dach
Dämmung des Dachstocks durch Einblasen oder unter den Sparren.
Aussenwände
Aussenwärmedämmung (AWD) zur Eliminierung von Wärmebrücken.
Innenwände
Innendämmung für geschützte Fassaden.
Böden & Keller
Dämmung der Kellerdecke mit starren Platten (z.B. EPS).
Expertise über das Produkt hinaus
Die absolute Voraussetzung: Die Regel "Hülle zuerst"
Der richtige technische Ansatz, unterstützt durch Schweizer Normen (SIA 380/1), erfordert es, das Problem an der Quelle anzugehen:
- Die logische Chronologie: Zuerst dämmen, dann heizen. Die Reduzierung des Bedarfs um 40 bis 60% ermöglicht den Kauf einer viel kleineren und günstigeren Wärmepumpe.
- Oberflächenkomfort: Eine schlechte Dämmung erzeugt den "Kaltwand-Effekt". Wände mit 14°C absorbieren Ihre Wärmestrahlung und erzeugen trotz auf 22°C erhitzter Luft ein Gefühl von permanentem Unbehagen.
Strategische Zonen: Wo entfliehen Ihre Schweizer Franken?
Dämmung lässt sich nicht improvisieren. Man muss die Zonen mit dem schnellsten Return on Investment anvisieren:
- Dach und Dachstock (30% der Verluste): Wärme steigt nach oben. Die Einblasdämmung (nicht ausgebauter Dachstock) oder Dämmung unter den Sparren (ausgebauter Dachstock) hat Priorität.
- Aussenwände (20 bis 25% der Verluste): Die Aussenwärmedämmung (AWD) ist die Königsmethode, da sie fast alle Wärmebrücken eliminiert. Bei denkmalgeschützten Fassaden ist eine Innendämmung erforderlich.
- Böden und Keller (10 bis 15% der Verluste): Die Dämmung der Decke des unbeheizten Untergeschosses beseitigt sofort das Gefühl eines kalten Bodens.
Angebote entschlüsseln: Die wichtigsten technischen Indikatoren
Um Dämmstoffe zu vergleichen, verlassen Sie sich nicht nur auf die Dicke:
- Lambda-Wert (λ): Misst die Leitfähigkeit. Je niedriger er ist, desto besser dämmt das Material (idealerweise zwischen 0,030 und 0,040 W/(m.K)).
- U-Wert: Der entscheidende Wert, der die Gesamtleistung des Bauteils misst. Um Subventionen zu erhalten, muss der U-Wert oft unter 0,20 W/(m²K) sinken.
- Phasenverschiebung: Die Zeit, die die Sommerhitze benötigt, um die Dämmung zu durchdringen. Bei Hitzewellen bietet ein Dämmstoff mit hoher Dichte (wie Holzfaser) eine Phasenverschiebung von 10 bis 12 Stunden.
Die offizielle Diagnose: GEAK® und GEAK® Plus
Vor grösseren Arbeiten ist der Gebäudeenergieausweis der Kantone unumgänglich:
- Bestandsaufnahme (Basis-GEAK): Ein zertifizierter Experte bewertet Ihr Gebäude und vergibt eine Note (von A bis G).
- Strategie (GEAK Plus): Dieser detaillierte Bericht schlägt 2 bis 3 Sanierungsvarianten vor, mit den Kosten der Arbeiten, den generierten Einsparungen und den erwarteten Subventionen.
- Kantonale Anforderung: In mehreren Kantonen ist der GEAK Plus obligatorisch, um Subventionen ab einer gewissen Schwelle zu beantragen.
Feuchtigkeitsmanagement: Das Risiko der "hermetischen Box"
Massives Dämmen ohne Berücksichtigung der Belüftung kann zu baulichen Katastrophen führen:
- Wasserdampfwanderung: Eine Familie produziert 10 bis 15 Liter Wasser pro Tag. Wenn das Haus völlig luftdicht ist, kann Feuchtigkeit nicht mehr entweichen.
- Dampfbremse: Eine regulierende Membran muss sorgfältig auf der Innenseite der Dämmung angebracht werden, um Feuchtigkeitskonzentrationen in der Struktur zu vermeiden.
- Lüftung: Eine umfassende Sanierung muss mit einer kontrollierten Lüftung (idealerweise mit Wärmerückgewinnung) einhergehen, um gesunde Luft zu garantieren.
Finanzierung der Dämmung: Das Gebäudeprogramm und Steuern
Die thermische Dämmung ist der Bereich, in dem der Staat am massivsten interveniert:
- Kantonale Subventionen: Erhebliche finanzielle Hilfen, berechnet pro Quadratmeter gedämmter Fläche (erfordert eine entsprechende Dicke, oft > 14 cm).
- 100% steuerliche Absetzbarkeit: Energiesparmassnahmen sind vollständig vom steuerbaren Einkommen absetzbar. Der Überschuss kann oft auf Folgejahre übertragen werden.
- Begleitung: In der Schweiz wird keine Unterstützung rückwirkend gewährt. Der Handwerker muss das Dossier vor Baubeginn einreichen.
