Dämmung
Behalten Sie den Komfort drinnen, lassen Sie die Kosten draussen.
Eine gute Dämmung ist die absolute Basis jeder Energiewende. Wärmeverluste reduzieren, Rechnungen sparen und eine gesündere Umgebung geniessen. Wir verwenden modernste Materialien, die den anspruchsvollsten Schweizer Standards entsprechen.
Lokale Expertise
Fundierte Kenntnis des Schweizer Klimas und der Baunormen.
Ökologische Materialien
Verwendung von zertifizierten, nachhaltigen und Minergie-ECO-konformen Produkten.
Einsparungen simulieren
Lassen Sie Einsparungen mit Gebäudezustand, Heizung, Nutzung und Sanierungsprojekt berechnen.
Komplettservice
Von der GEAK-Bewertung bis zur Endinstallation und den Subventionsanträgen.


Referenzmarken
Profitieren Sie von Subventionen und Steuervorteilen
Prüfen Sie kantonale und kommunale Programme, technische Anforderungen und Antragszeitpunkt. Trennen Sie bestätigte Förderung vom individuell berechneten Steuereffekt.
Einfache Installation in 4 Schritten
Dach
Dämmung des Dachstocks durch Einblasen oder unter den Sparren.
Aussenwände
Aussenwärmedämmung (AWD) zur Eliminierung von Wärmebrücken.
Innenwände
Innendämmung für geschützte Fassaden.
Böden & Keller
Dämmung der Kellerdecke mit starren Platten (z.B. EPS).
Expertise über das Produkt hinaus
Die absolute Voraussetzung: Die Regel "Hülle zuerst"
Der richtige technische Ansatz, unterstützt durch Schweizer Normen (SIA 380/1), erfordert es, das Problem an der Quelle anzugehen:
- Sanierungsplan: Koordinieren Sie Hülle und Heizung. Berechnen Sie die Heizlast nach den gewählten Massnahmen neu, um die Wärmepumpe nicht zu überdimensionieren.
- Oberflächenkomfort: Eine schlechte Dämmung erzeugt den "Kaltwand-Effekt". Wände mit 14°C absorbieren Ihre Wärmestrahlung und erzeugen trotz auf 22°C erhitzter Luft ein Gefühl von permanentem Unbehagen.
Strategische Zonen: Wo entfliehen Ihre Schweizer Franken?
Dämmung lässt sich nicht improvisieren. Man muss die Zonen mit dem schnellsten Return on Investment anvisieren:
- Dach und Dachraum: Prüfen Sie Verluste, Zustand der Deckung und Schnittstellen zu einer künftigen Solaranlage.
- Fassaden: Vergleichen Sie Aussen- und Innendämmung nach Konstruktion, Denkmalschutz, Feuchte und Wärmebrückendetails.
- Böden und Keller: Prüfen Sie Komfort, Verluste, verfügbare Höhe und Wandanschlüsse vor der Wahl.
Angebote entschlüsseln: Die wichtigsten technischen Indikatoren
Um Dämmstoffe zu vergleichen, verlassen Sie sich nicht nur auf die Dicke:
- Lambda-Wert (λ): Misst die Leitfähigkeit. Je niedriger er ist, desto besser dämmt das Material (idealerweise zwischen 0,030 und 0,040 W/(m.K)).
- U-Wert: Der entscheidende Wert, der die Gesamtleistung des Bauteils misst. Um Subventionen zu erhalten, muss der U-Wert oft unter 0,20 W/(m²K) sinken.
- Phasenverschiebung: Die Zeit, die die Sommerhitze benötigt, um die Dämmung zu durchdringen. Bei Hitzewellen bietet ein Dämmstoff mit hoher Dichte (wie Holzfaser) eine Phasenverschiebung von 10 bis 12 Stunden.
Die offizielle Diagnose: GEAK® und GEAK® Plus
Vor grösseren Arbeiten ist der Gebäudeenergieausweis der Kantone unumgänglich:
- GEAK: Eine zertifizierte Fachperson bewertet Hülle, Gesamtenergieeffizienz und direkte CO₂-Emissionen auf den Skalen A bis G.
- Strategie (GEAK Plus): Dieser detaillierte Bericht schlägt 2 bis 3 Sanierungsvarianten vor, mit den Kosten der Arbeiten, den generierten Einsparungen und den erwarteten Subventionen.
- Kantonale Anforderung: In mehreren Kantonen ist der GEAK Plus obligatorisch, um Subventionen ab einer gewissen Schwelle zu beantragen.
Feuchtigkeitsmanagement: Das Risiko der "hermetischen Box"
Massives Dämmen ohne Berücksichtigung der Belüftung kann zu baulichen Katastrophen führen:
- Wasserdampfwanderung: Eine Familie produziert 10 bis 15 Liter Wasser pro Tag. Wenn das Haus völlig luftdicht ist, kann Feuchtigkeit nicht mehr entweichen.
- Dampfbremse: Eine regulierende Membran muss sorgfältig auf der Innenseite der Dämmung angebracht werden, um Feuchtigkeitskonzentrationen in der Struktur zu vermeiden.
- Lüftung: Planen Sie Luftwechsel mit Luftdichtheit, Nutzung und Feuchte. Mechanische Lüftung ist keine allgemeine Pflicht; die Lösung muss zum Gebäude passen.
Finanzierung der Dämmung: Das Gebäudeprogramm und Steuern
Die thermische Dämmung ist der Bereich, in dem der Staat am massivsten interveniert:
- Förderung: Prüfen Sie Massnahme, Fläche und geforderten U-Wert. Die Dicke allein beweist keine Förderfähigkeit.
- Steuern: Bestätigen Sie zulässige Ausgaben, abzuziehende Beiträge und allfällige Überträge. Ein Einkommensabzug erstattet die Baukosten nicht.
- Fristen: Manche Programme verlangen Antrag oder Entscheid vor Baubeginn. Prüfen Sie die Regel jeder Massnahme und bewahren Sie eine schriftliche Bestätigung auf.
