Bezug Planungswert
31.0 Rp./kWh
Adresse bei Netzbetreiber prüfen
Zürich · Kanton Zürich
Kostenmodell, lokale Förderung, Bewilligung und Netzanschluss für Eigentümerinnen und Eigentümer, die vergleichbare Solarofferten einholen möchten.
Bezug Planungswert
31.0 Rp./kWh
Adresse bei Netzbetreiber prüfen
Netto Modell 8 kWp
CHF 13'840–19'360
Keine Offerte; Pronovo-Spanne modelliert
Produktion Modell
8'800 kWh/Jahr
Dach, Ausrichtung und Schatten entscheiden
Amortisation Modell
8–11 Jahre
40 % Eigenverbrauch angenommen
Für Gesuche bis 31. Juli 2026 nennt die Stadt als maximale Gesamtförderung inklusive Pronovo einen Grundbeitrag von CHF 4’400 plus CHF 420 pro kWp bis 30 kWp. Ab 1. August 2026 steigen diese Werte auf CHF 5’000 plus CHF 450 pro kWp. Das Gesuch muss vor Baubeginn eingereicht werden; Sonderbeiträge sind unter anderem für bewilligungspflichtige Anlagen, Dachbegrünung, Statik oder Asbestsanierung möglich.
Die Stadt stellt eine adressgenaue Abfrage bereit, ob die Anlage bewilligungspflichtig ist oder im Meldeverfahren läuft. Bei Schutzobjekten, Fassadenanlagen oder anspruchsvoller Dachintegration sollte diese Prüfung vor der definitiven Offerte erfolgen.
In Zürich treffen Mehrfamilienhäuser, Gewerbedächer, denkmalgeschützte Objekte und verdichtete Quartiere aufeinander. Deshalb entscheiden nicht nur Modulleistung und Preis, sondern auch Eigenverbrauchsmodell, ZEV oder LEG, Netzanschluss und die Zuständigkeit innerhalb der Eigentümerschaft.
Bei Flachdächern lohnt sich die gemeinsame Planung von Photovoltaik, Begrünung und Entwässerung. Bei älteren Dächern gehören Statik, Restlebensdauer und mögliche Schadstoffe vor die Auswahl des Montagesystems.
Städtischer PV-Beitrag zusätzlich zu Pronovo; höhere Ansätze ab 1. August 2026. Massgeblich sind die Bedingungen der verlinkten offiziellen Stelle und Pronovo. Prüfen Sie Frist, Projektgrösse und Förderzusage vor Baubeginn.
Die Stadt stellt eine adressgenaue Abfrage bereit, ob die Anlage bewilligungspflichtig ist oder im Meldeverfahren läuft. Bei Schutzobjekten, Fassadenanlagen oder anspruchsvoller Dachintegration sollte diese Prüfung vor der definitiven Offerte erfolgen.
Für kleine PV-Anlagen unter 30 kW gilt seit 2026 eine bundesweite Mindestvergütung von 6 Rp./kWh. Der effektiv höhere Tarif, Herkunftsnachweise und Vertragsmodelle sind bei ewz für die konkrete Anlage zu bestätigen.
Vergleichen Sie mindestens drei Angebote mit identischer Systemgrösse, Ertragsannahme und Leistungsgrenze. Prüfen Sie zusätzlich Garantien, Gerüst, Netzanschluss, Förderadministration und Dacharbeiten.
Legen Sie Dach, Verbrauch und lokalen Förderweg zuerst fest. Dann lassen sich Preis, Technik und Verantwortlichkeiten sauber vergleichen.
Erhalten Sie eine erste Einordnung, vergleichen Sie Optionen und strukturieren Sie Ihr Solarprojekt.
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