1. Verträge und Verbrauch lesen
Erfassen Sie Zeitraum, kWh, Einheitspreise, Grundkosten und Änderungsbedingungen der Gas- und Stromrechnung. Vergleichen Sie gleichwertige Perioden mit Nutzung und Wetter. Europäische Marktbewegungen bestimmen nicht unmittelbar jeden Schweizer Vertrag. Verwenden Sie gültige Preise und mehrere Zukunftsannahmen statt eines sicheren Preisverlaufs.
2. Den Heizungszustand prüfen
Lassen Sie Zustand, Wartung, Wärmebedarf und geplante Arbeiten fachlich beurteilen. Verlangen Sie Ersatzoptionen passend zu Heizflächen, Temperaturen, Platz und Standort. Die Wärmepumpenwahl hängt nicht nur vom Gaspreis ab. Prüfen Sie örtliche Anforderungen, Anschluss und nötige Bewilligungen vor Bestellung.
3. Verbleibenden Strombedarf berechnen
Verlangen Sie Wärmepumpenverbrauch mit Annahmen zur saisonalen Effizienz sowie monatlichen und stündlichen PV-Ertrag. Trennen Sie Direktnutzung, Überschuss und Netzbezug. Heizung und Solar haben unterschiedliche Profile; ein hoher Jahresertrag beseitigt nicht jede Stromausgabe. Prüfen Sie Speicherverluste und Grenzen statt einer automatischen Reserve für den ganzen Winter.
4. Arbeiten und Folgekosten vergleichen
Berücksichtigen Sie Geräte, Anpassungen der Wärmeverteilung, Elektro- und Dacharbeiten, Steuerung, Zugang, Demontage und Service. Vergleichen Sie bestätigte Förderung, Wartung, Finanzierung und Ersatz über denselben Zeitraum. Trennen Sie Vertragsende und Arbeiten an der Altanlage. Die Amortisation muss aus Offerten und Annahmen folgen statt einer Zahl für alle Haushalte.
5. Übergang und Abnahme vorbereiten
Klären Sie Koordination, Heizungsunterbruch, Prüfungen, dokumentierte Einstellungen und Unternehmen. Prüfen Sie Fördertermine je Massnahme sowie Übergabeunterlagen und Kontakte. Neue Geräte garantieren keinen störungsfreien Betrieb. Verlangen Sie für Ersatzstrom die Kreise, Grenzen und Tests des vollständigen Systems, separat von der jährlichen Einsparrechnung.
