In der Stadt muss das Dachpotenzial vor jedem Ertragsversprechen geprüft werden. Prüfen Sie die Daten am Projektstandort und die offiziellen Quellen vor der Unterschrift.
Anstehende Entscheidung
In der Stadt muss das Dachpotenzial vor jedem Ertragsversprechen geprüft werden. Diese Empfehlung richtet sich an Urbane Eigentümer und STWEG in Genf. Sie muss zum Gebäude, zum realen Verbrauch und zum Projekttermin passen.
Beginnen Sie mit dem zuständigen Netzbetreiber, dem gültigen Tarif und den Bedingungen am Projektstandort. Die Offerte muss den zuständigen Netzbetreiber und seine Bedingungen für Anschluss, Messung und Überschussvergütung nennen.
Konkrete Auswirkungen auf das Projekt
- In Genf muss die lokale Rechnung SIG nennen: Einspeisetarif, Zähler, Anschluss und mögliche Beiträge verändern den Nettopreis.
- SIG publiziert für 2026 eine Einspeisevergütung von 10.96 Rp./kWh für Anlagen bis 100 kWp.
- SIG nennt zudem eine Solarprämie 2026 von 25% der Bundes-EIV für bestimmte neue Eigenverbrauchsanlagen bis 30 kWp.
- In der Stadt müssen STWEG, Dachzugang, technische Anlagen und urbane Verschattung vor der Ertragszahl behandelt werden.
- Die Offerte muss zeigen, ob Batterie oder Ladestation den Eigenverbrauch und damit den kWh-Wert verändern.
Mit diesen Punkten lässt sich das Thema «Photovoltaik in Genf-Stadt: SIG, Dach und Einspeisung» beurteilen, ohne einen Schweizer Durchschnitt als lokales Versprechen zu behandeln. Jede entscheidende Zahl braucht Quelle, Datum und klaren Anwendungsbereich.
Projektspezifische Prüfungen
- Die Standortdaten mit den zuständigen Fachpersonen und die Anschlussbedingungen mit dem Netzbetreiber bestätigen lassen.
- Basispreis, Optionen, Netzanschluss, Förderung und Ausschlüsse getrennt ausweisen.
- Vor der Unterschrift eine Referenzvariante mit einem vorsichtigen Szenario vergleichen.
Die Antworten gehören in die Offerte oder in einen datierten Anhang. Eine mündliche Erklärung reicht nicht, wenn sie Preis, erwartete Produktion, Förderung oder Vertragspflichten verändert.
Offerten vergleichen
- Tarife: Bezugspreis, Überschussvergütung und Fixkosten am Standort mit Quelle und Gültigkeitsdatum nennen.
- Produktion: Monatsschätzung mit Ausrichtung, Verschattung, Verlusten und Wetterannahmen liefern.
- Investition: Material, Montage, Sicherheit, Gerüst, Anschluss, Verfahren und Optionen trennen.
- Förderung: bestätigte Beträge, Schätzungen und Verantwortung für das Gesuch unterscheiden.
- Vertrag: Garantien, Termine, Anzahlung, Ausschlüsse, Wartung und Service festhalten.
In der Stadt muss das Dachpotenzial vor jedem Ertragsversprechen geprüft werden. Halten Sie im Vergleich den angebotenen Wert, den schriftlichen Nachweis und die Wirkung einer weniger günstigen Annahme in getrennten Spalten fest.
Vorsichtiges Szenario
Testen Sie das Projekt mit etwas tieferer Produktion, einer noch nicht zugesicherten Förderung und einer ungünstigeren Überschussvergütung. Dieses Szenario zeigt, ob Eigenverbrauch, Dachqualität und ein tragbarer Installationspreis die Entscheidung weiterhin stützen.
Zu den wichtigsten verwendeten Quellen gehören ElCom - Leicht tiefere Strompreise 2026, Bund - Sonnendach / Solarpotenzial von Dächern, Energiefranken - Förderbeiträge nach Gemeinde suchen, SIG - Solarförderung und Einspeisevergütung 2026. Sie geben den Rahmen vor; lokale Beträge und Vertragsbedingungen müssen jedoch zum Zeitpunkt der Unterschrift erneut bestätigt werden.
Risiken begrenzen
Die Offerte muss zeigen, ob Batterie oder Ladestation den Eigenverbrauch und damit den kWh-Wert verändern. Lassen Sie festhalten, wer dieses Risiko trägt, welcher Nachweis übergeben wird und wie Änderungen nach der Bestellung behandelt werden.
Eine teurere Lösung ist nur gerechtfertigt, wenn sie ein messbares Problem des Projekts löst. Optionen ohne bezifferten Nutzen bleiben vom Basissystem getrennt.
Nächster Schritt
Stellen Sie Adresse, Jahresverbrauch, künftige Stromnutzungen und Gebäudedokumente zusammen. Prüfen Sie danach die Bedingungen des zuständigen Netzbetreibers, verfügbare Förderungen und die lokalen Bedingungen am Projektstandort; verlangen Sie anschliessend Offerten mit identischem Umfang.
In der Stadt muss das Dachpotenzial vor jedem Ertragsversprechen geprüft werden. Damit entscheiden Sie auf Basis eines dokumentierten Nettopreises, klarer Verantwortlichkeiten und Annahmen, die jede Firma Zeile für Zeile erklären kann.
Prüfpunkte
- Tarife: Vergleichen Sie den Tarif Ihrer Adresse mit dem Schweizer ElCom-Median 2026 und unterscheiden Sie lokale Preise von der nationalen Referenz.
- Förderung: Prüfen Sie Programm, Förderfähigkeit, Unterlagen und Fristen bei Pronovo, Kanton oder Gemeinde. Budgetieren Sie nur bestätigte Beiträge.
- Dachpotenzial: Sonnendach wird als öffentliche Vorprüfung beschrieben, die technisch validiert werden muss.
- Rendite: Die Methode trennt Eigenverbrauch, Einspeisung, Installationspreis, Steuern und Auszahlungszeitpunkt.
- In Genf muss die lokale Rechnung SIG nennen: Einspeisetarif, Zähler, Anschluss und mögliche Beiträge verändern den Nettopreis.
- SIG publiziert für 2026 eine Einspeisevergütung von 10.96 Rp./kWh für Anlagen bis 100 kWp.
