Die tatsächliche Tarifänderung berechnen
Sammeln Sie das alte und neue Tarifblatt sowie mindestens ein Jahr Verbrauchsdaten. Trennen Sie Arbeitspreise, Grundkosten, Messung, Abgaben und allfällige Leistungspreise. Bei zeitabhängigen Tarifen müssen die Energiemengen zum jeweiligen Zeitfenster passen. Ein nationaler Median ersetzt die Rechnung für Ihre Adresse nicht.
Betriebszeiten und Effizienz gemeinsam prüfen
Eine günstigere Tarifstunde ist nicht automatisch die effizienteste Betriebsstunde. Lassen Sie Heizkurve, Taktung, hydraulischen Abgleich, Sperrzeiten und Steuerung prüfen. Halten Sie Wärmebedarf, Komfort und Warmwasserhygiene ein. Änderungen an elektrischen Anschlüssen gehören zum bewilligten Fachbetrieb.
Solar und flexible Lasten vergleichen
Eine PV-Anlage kann einen Teil des zeitgleichen Strombedarfs decken. Vergleichen Sie Produktion und Last über das Jahr sowie die Steuerung innerhalb der technischen Grenzen der Wärmepumpe. Eigenstrom hat Investitions- und Betriebskosten; bewerten Sie ihn mit den vermiedenen Bezugskosten und der entgangenen Einspeisevergütung.
Einen Speicher separat bewerten
Ein Speicher verschiebt Energie über Stunden, ersetzt aber keinen saisonalen Speicher. Rechnen Sie geladene und entnommene kWh, Verluste, Garantie, Alterung, Montage und Ersatz. Vergleichen Sie zuerst eine Variante ohne Speicher; eine pauschale Amortisation lässt sich ohne Daten für Ihr Gebäude nicht versprechen.










