1. Die angebotene Dienstleistung bestimmen
Das BFE beschreibt die Reserve als Schutz vor kritischen Engpässen mit mehreren Reservemitteln. Swissgrid verlangt von Anbietern der betreffenden Systemdienstleistungen eine Präqualifikation und einen Rahmenvertrag. Fragen Sie den Aggregator nach Zielmarkt und vertraglicher Rolle. Diese Angebote sind nicht mit der Speicherung des eigenen Solarüberschusses gleichzusetzen.
2. Die Zulassung der Geräte bestätigen lassen
Lassen Sie zugelassene Modelle, Software, Zähler, Verbindung und Verfahren schriftlich bestätigen. Klären Sie, wer Integration und Tests durchführt. Eine API oder App belegt keine Zulassung Ihrer Batterie. Bestätigen Sie Verfügbarkeit und Bedingungen, bevor Sie Erlöse in die Solarofferte einrechnen.
3. Leistung und Energie reservieren
Unterscheiden Sie verfügbare Leistung in kW, nutzbare Energie in kWh und Aktivierungsdauer. Simulieren Sie wiederholte Anforderungen und niedrige Ladezustände. Vergleichen Sie Grenzen mit Eigenverbrauch und Notstrombedarf. Eine einheitliche Ladegrenze garantiert keine Notstromdauer; diese hängt von Stromkreisen, Lasten und installiertem System ab.
4. Den Nettoerlös berechnen
Verlangen Sie Vergütungsmodell, garantierte oder variable Anteile, Gebühren und Zuständigkeiten. Berücksichtigen Sie Verluste, zugekaufte Energie, Verschleiss und entgangene Einspeiseerlöse. Prüfen Sie die zulässige Nutzung in der Modellgarantie. Eine jährliche Verkaufsprognose ist kein garantierter Erlös und macht die Batterie nicht kostenlos.
5. Steuerung, Daten und Ausstieg regeln
Klären Sie Fernzugriff, übermittelte Daten, persönliche Reserve, Übernahme der Steuerung und Verhalten ohne Verbindung. Prüfen Sie Laufzeit, Preisänderungen, Kündigung und Austritt. Trennen Sie Projektförderung und Vertragsvergütung: Ein VPP-Angebot belegt keine Förderung für Ihre Batterie.
