1. Moduleigenschaften auseinanderhalten
Prüfen Sie Modell, frontseitige Leistung, Bifazialitätsfaktor und Materialien im Datenblatt. Der Faktor vergleicht Vorder- und Rückseite unter Referenzbedingungen; er bezeichnet keinen jährlichen Mehrertrag auf Ihrem Dach. Glas-Glas-Aufbau und Bifazialität sind unterschiedliche Eigenschaften. Lesen Sie zulässige Lasten und Garantien separat.
2. Rückseitiges Licht dokumentieren
Erfassen Sie Höhe, Abstände, Neigung, Boden und Hindernisse. Die Albedo beschreibt die Reflexion des Bodens und verändert sich mit Oberfläche und Jahreszeit. Schienen, Kabel und Reihen können die Rückseite verschatten. Lassen Sie Annahmen und Grenzen der Simulation erklären, besonders bei engen Dächern oder mehreren Ausrichtungen.
3. Schnee und Verfügbarkeit berücksichtigen
Fragen Sie, wie Bodenschnee, bedeckte Module, Berghorizont und Stillstand in der Berechnung berücksichtigt werden. Vergleichen Sie monatliche kWh. Senkrechte Montage verändert Exposition und Schneeablagerung, belegt aber keinen schneefreien Betrieb. Planen Sie mit Fachpersonen Zugang, Kontrolle und mögliche Gefahren durch abrutschenden Dachschnee.
4. Tragwerk und vollständige Kosten vergleichen
Lassen Sie Schnee- und Windlasten für Standort, Gebäude und Befestigung prüfen. Ein Modulprüfwert bestätigt nicht das gesamte Tragwerk. Vergleichen Sie Fläche, Leistung, Monatsertrag, Montage, Zugang und Service. Bewerten Sie den Strom anhand Ihres Verbrauchs und Ihrer Tarife; ein beworbener bifazialer Mehrertrag belegt weder Wirtschaftlichkeit noch Autarkie.
