Diese Frage sollte vor der Auslegung geklärt sein
Ein- oder Dreiphasigkeit wirkt sich auf Wechselrichter, Lastverteilung, Ladestation, Wärmepumpe und zum Teil auch auf den Netzanschluss aus.
Die Methode in 6 Schritten
Bestehende Versorgung prüfen
Schauen Sie auf Zähler, Anschlussart, Tabelle und vorhandene Grossverbraucher.
Projektleistung einordnen
Je nach Leistung und Architektur kann Einphasigkeit genügen oder Dreiphasigkeit klarer sein.
Heutige und künftige Lasten erfassen
Wärmepumpe, 11-kW-Ladestation oder technische Verbraucher verändern die Entscheidung deutlich.
GRD-Anforderungen einbeziehen
Der Netzbetreiber kann Vorgaben zur Verteilung, Messung und Inbetriebnahme setzen.
Umbaukosten gegen Nutzen abwägen
Ein Wechsel auf dreiphasig ist nur dann stark, wenn der konkrete Mehrwert die Zusatzkosten rechtfertigt.
Nach Entwicklung des Gebäudes entscheiden
Wenn das Haus in Richtung höherer elektrischer Lasten wächst, wird dreiphasig oft zukunftssicherer.
