1. Die vollständige Deckung planen
Erfassen Sie aktive Elemente, Ergänzungsteile, Dachränder, First, Fenster und Kamine. Verlangen Sie Abmessungen, Farben und ein Muster. Lassen Sie Unterdach, Hinterlüftung und Entwässerung beschreiben. Die Bezeichnung «Ziegel» belegt weder Eignung für jedes Dach noch Begehbarkeit.
2. Den Ertrag der nutzbaren Fläche vergleichen
Berechnen Sie Leistung und Monatsertrag mit Ausrichtungen und Schatten. Unterscheiden Sie gesamte gedeckte und aktive Fläche. Vergleichen Sie Varianten für dasselbe Gebäude und dieselben Verbräuche statt nur den Zellwirkungsgrad. Verlangen Sie den Elektroplan und Möglichkeiten zur Diagnose eines schwächeren Elements.
3. Kosten und Zuständigkeiten festhalten
Vergleichen Sie Rückbau, neue Deckung, Anschlüsse, Tragwerk, Gerüst, Elektroarbeiten und Inbetriebnahme. Benennen Sie ohnehin notwendige Dacharbeiten. Prüfen Sie die konkrete Förderung und zählen Sie Deckungseinsparungen nur einmal. Klären Sie Garantien für Gebäudehülle und Geräte sowie die Verantwortung bei Wassereintritt.
4. Verfahren und langfristigen Service vorbereiten
Klären Sie das Verfahren mit der zuständigen Behörde, besonders bei geschützten Gebäuden. Bereiten Sie verlangte Ansichten und Muster vor. Prüfen Sie Ersatzteile, Zugang, Ausbau eines Elements und Servicekosten vor Bestellung. Bewahren Sie Pläne und Modellangaben auf. Eine lange Garantie bestätigt nicht die Deckung aller Dach- oder Arbeitskosten.
